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	<title>Größer geht nicht</title>
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	<description>Willkommen im Multiversum!</description>
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		<title>Vuvuzela der Teilchenphysik</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 17:59:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Physikerin Lily Asquith hat gemeinsam mit Musikern und Künstlern die simulierte Entstehung des Higgs-Bosons am Teilchenbeschleuniger  LHC vertont. Pling!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><img alt="Simulierte Higgs-Produktion, Quelle: Cern" src="http://www.mppmu.mpg.de/english/higgs_decay_web.jpg" title="Simulierte Higgs-Produktion" width="500" height="476" /><p class="wp-caption-text">Simulierte Higgs-Produktion</p></div> Die Physikerin Lily Asquith hat gemeinsam mit Musikern und Künstlern die Produktion des Higgs-Bosons vertont. Das Higgs ist jenes Elementarteilchen, das der Teilchenbeschleuniger LHC in Genf finden soll.  Asquith und ihre Sounddesigner haben die Energie der Teilchenkollisionen in Lautstärke, den Impuls in Frequenzen, und die Teilchensorte in  Klangfarbe übersetzt. Das Higgs <a href='http://www.lhcsound.com/index.html'>klingt dann so</a>. Ein Interview mit ihr <a href="http://www.newscientist.com/blogs/culturelab/2010/05/listening-to-the-god-particle.html">hat der New Scientist geführt. </a> </p>
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		<title>Anti-String-Polemik</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 20:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Alexander Unzicker polemisiert gegen die Stringtheorie – und sieht Parallelen zur DDR. Bis jetzt wird er von den Stringtheoretikern ignoriert. Liegt das an seinem Beruf?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://images.springer.com/cda/content/image/cda_displayimage.jpg?SGWID=0-0-16-661220-0" title="Urknall-Durchknall" class="alignleft" width="153" height="232" />Der Physiklehrer Alexander Unzicker hat im wissenschaftlichen Springer-Verlag eine Abrechnung mit den Stringtheoretikern veröffentlicht: &#8220;Vom Urknall zum Durchknall&#8221;. Die Stringtheorie sei &#8220;verknöchert wie die Deutsche Demokratische Republik unter den Lobpreisungen Honeckers. In ihren Zentralkomitees ist aber ein Gorbatschow nicht in Sicht&#8221;. Oha! Unzicker polemisiert gegen eine Zunft, die &#8220;von der Elite zur Sekte zur Mafia&#8221; mutiert sei. Ähnlich lästerten auch schon Lee Smolin (&#8220;<a href="http://www.thetroublewithphysics.com/">Trouble with Physics</a>&#8220;), den Unzicker oft zitiert, und Peter Woit in seinem Anti-String-Blog <a href="http://www.math.columbia.edu/~woit/wordpress/">&#8220;Not even wrong&#8221;</a>. Hauptargument: die Stringtheoretiker haben jeglichen Kontakt zur Wirklichkeit verloren. Unzicker hat leider keine Alternative anzubieten, daher kann er nur den Spielverderber geben. Am Ende bleibt Ratlosigkeit: &#8220;Wenn wir der Natur genauer zuhören, kann die Physik vielleicht aus der Sackgasse wieder herausfinden.&#8221; Und: &#8220;Glauben Sie nicht jeden Mist, denken Sie nach, denken Sie selbst.&#8221; Im gleichen Verlag ist übrigens auch das Multiversums-Manifest <a href="http://www.amazon.de/Kosmische-Doppelg%C3%A4nger-unz%C3%A4hlige-Universen-entstehen/dp/3540739173/ref=pd_sim_b_3">&#8220;Kosmische Doppelgänger&#8221;</a> von Alexander Vilenkin erschienen. </p>
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		<title>Multiversum in München</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 09:24:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[ Münchner aufgepasst! Am Freitag, den 16. April, um 20 Uhr gibt es eine Lesung und Diskussion über Paralleluniversen mit Tobias Hürter im Kunstraum 84GHz in Schwabing, Georgenstraße 84.
Max Rauner wird live vom Rand des Universums zugeschaltet. Falls noch Zeit bleibt, wird Tobias Hürter beweisen, dass die Seele unsterblich ist.
Die Lesung findet als 83. Jour [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_514" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://vielewelten.de/Wordpress/wp-content/uploads/2010/04/Universum1.jpg"><img src="http://vielewelten.de/Wordpress/wp-content/uploads/2010/04/Universum1-300x233.jpg" alt="" title="Universum" width="300" height="233" class="size-medium wp-image-514" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Astronom entdeckt, wo Erde und Himmel sich treffen (1888)</p></div> Münchner aufgepasst! Am Freitag, den 16. April, um 20 Uhr gibt es eine Lesung und Diskussion über Paralleluniversen mit Tobias Hürter im Kunstraum <a href="http://www.84ghz.de">84GHz</a> in Schwabing, Georgenstraße 84.</p>
<p>Max Rauner wird live vom Rand des Universums zugeschaltet. Falls noch Zeit bleibt, wird Tobias Hürter beweisen, dass die Seele unsterblich ist.</p>
<p>Die Lesung findet als 83. Jour fix bei 84 GHz statt. Dank an die Gastgeber!</p>
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		<title>Parallelwelten in Hamburg</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 21:05:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Welten begegnen sich: Max Rauner trifft im Rahmen der Vattenfall Lesetage in Hamburg auf die Leiterin einer Elfenschule und andere. Wieder mit dabei: Schrödingers Katze,   ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://vielewelten.de/Wordpress/wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-2010-04-10-um-22.59.08.png"><img src="http://vielewelten.de/Wordpress/wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-2010-04-10-um-22.59.08-251x300.png" alt="" title="Rauner bei Kampnagel" width="251" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-508" /></a>Am Samstag, den 17. April um 19 Uhr sind die Paralleluniversen ein Thema bei den Vattenfall Lesetagen im Kulturzentrum Kampnagel. Besonders gespannt bin ich auf die Leiterin einer Elfenschule, die ich auf dem Podium treffen darf. Ich bringe Schrödingers Katze mit. <a href="http://www.kampnagel.de/index.php?page=detail&#038;cluster=539306">Auszug aus dem Programm:</a> </p>
<p>Die Künstlerin Ines Bargholz hat am Schaalsee eine Elfenschule gegründet, um dem Zauber der Schöpfung nachzuspüren. Dr. Uwe Westphal führt gestresste Großstädter zu Froschkonzerten und röhrenden Hirschen. Und wer meint, Pflanzen seien dumm, darf sich von Wissenschaftsjournalist, Tierfilmer und TV-Moderator Volker Arzt gern eines Besseren belehren lassen. Christiane Neudeckers unheimliche Geschichten erzählen von dem winzigen Spalt, der sich von Zeit zu Zeit in unserer scheinbar durchrationalisierten Welt auftut. In Silke Scheuermanns Gedichten erscheinen Werwölfe, Nixen und Feen. Wir sind nicht allein – das zumindest behauptet Max Rauner nicht nur, er will es auch in einem Live-Experiment vorführen.</p>
<p>SA 17.04.<br />
19:00<br />
8 Euro</p>
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		<title>Der Sound des Sonnensystems</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 20:11:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Animation vertont das Sonnensystem. Schönste Meditationsmusik kommt dabei heraus, Pythagoras hätte sich gefreut. Sogar Pluto darf mitspielen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://vielewelten.de/Wordpress/wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-2010-04-08-um-22.03.20.png"><img src="http://vielewelten.de/Wordpress/wp-content/uploads/2010/04/Bildschirmfoto-2010-04-08-um-22.03.20-300x204.png" alt="" title="Bildschirmfoto 2010-04-08 um 22.03.20" width="300" height="204" class="alignleft size-medium wp-image-505" /></a><a href="http://www.whitevinyldesign.com/solarbeat/">So klingt das Sonnensystem.</a> Das wünsche ich mir als Einschlafmusik. Nur: Warum darf Pluto hier noch mitspielen, der ist doch offiziell kein Planet mehr?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>FAZ-Rezension</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 19:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressestimmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FAZ rezensiert unser Buch. Der Rezensent "erkennt dem Buch zwar viele Vorzüge zu, aber die Sympathie der beiden Autoren für die den Physikern unterlaufende Vervielfältigung der Welten geht ihm doch zu weit" (faz.net)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.faz.net/m/%7B51704BDE-D94F-4D9E-82A0-9C8E14A68C3D%7Dg300.jpg" class="alignleft" width="300" height="480" />Ulf von Rauchhaupt rezensiert unser Buch <a href="http://www.faz.net/s/RubC17179D529AB4E2BBEDB095D7C41F468/Doc~EA787313B0AE640D3B0D3F8C8DDF2D8C2~ATpl~Ecommon~Scontent.html">in der FAZ vom 26. März</a>. Insgesamt positiv, aber zu meckern hat er auch. Auszug:</p>
<p>&#8220;Neu ist allerdings, dass einige Physiker heute in vollem Ernst glauben, es gebe diese unendlich vielen Parallelwelten tatsächlich &#8211; und dazu formelgespickt Abhandlungen veröffentlichen. Wie es dazu kommen konnte, berichten die beiden Wissenschaftsjournalisten Tobias Hürter und Max Rauner auf höchst vergnügliche Weise. Dabei wird kaum etwas ausgelassen, was zum Verständnis dieses Phänomens notwendig ist: von der Geschichte der Kosmologie bis zu Interpretationsfragen der Quantenphysik. Bei der wissenschaftshistorischen Darstellung geht das Bemühen der Autoren um Lesbarkeit zwar zuweilen auf Kosten der Genauigkeit, dafür gelingen ihnen die Erklärungen vertrackter physikalischer Sachverhalte meist wunderbar anschaulich. Und in Beobachtungen wie der, dass nicht zuletzt die Hinwendung des prominenten Stringtheoretikers Leonard Susskind die Paralleluniversen unter Wissenschaftlern populär gemacht hat, wird auch die soziologische Dimension gestreift: &#8216;Wenn ein Alphatier wie Susskind in eine andere Richtung läuft, trabt die Herde hinterher.&#8217;&#8221;</p>
<p>Später kommen noch einige kritische Anmerkungen zu unserem etwas ungenauen Umgang mit der Ontologie: </p>
<p>&#8220;Wenn Hürter und Rauner etwa schreiben &#8220;Wer das Multiversum nicht akzeptieren will, der muss die Quantenmechanik verwerfen&#8221;, dann stimmt das so nicht. Es stimmt allenfalls für den, der die Entität, mit der Quantenphysiker rechnen, die sogenannte Wellenfunktion, für etwas fundamental Reales hält.&#8221; </p>
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